Römer Ausstellung

NOV 14

Die Römer

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Römische Revolution und Cäsar:

Die gewaltige Expansion des Römischen Reiches brachte ungeheuren Reichtum nach Rom, aber sorgte auch für gewaltigen sozialen Zündstoff. Die bäuerlichen Plebejer, die als Soldaten die Hauptlast des Kampfes hatten tragen müssen, waren durch den dauernden Kriegsdienst nicht mehr in der Lage gewesen, ihr Land zu bestellen. Sie veramten und mussten ihr Land oft an Kriegsgewinnler („Ritter“) verkaufen. Der Unmut dieser landlosen Masse führte zwischen 113 und 30 v. Chr. zu ernsthaften innenpolitischen Krisen mit teilweise sozialrevolutionären Charakter und Bürgerkriegen zwischen Reformisten („Popularen“) und Reformgegnern („Optimaten“). Dazu kamen Sklavenaufstände wie der Spartakus-Aufstand (80-71 v. Chr.). Das soziale Problem wurde schließlich dadurch entschärft, dass die Soldaten nach Beendigung ihrer Dienstzeit, Anspruch auf eine Landstelle in den Provinzen erhielten.

Als Ergebnis der langen Wirren konstituierte sich 60 v. Chr. ein neben dem Senat die eigentliche Macht im Staat ausübendes Triumvirat mit Pompeius, Julius Cäsar und Crassus. Cäsar, der als Konsul populäre Ackergesetze durchsetzte und als Feldherr Gallien erobert hatte, kämpfte nach dem Tod von Crassus erfolgreich gegen Pompeius. Er stieg zum Diktator auf Lebenszeit und fiel 44 v.Chr. einem Attentat einer um ihre Privilegien bangenden Adelsverschwörung zum Opfer.


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  • Curabitur: danke für diese Infos...
  • Peletesque: letzten Teil kann ich genauso bestätigen...

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