Die Julisch-Claudische-Flavische Periode:
Sein Nachfolger wurde Octavian, der nach schweren Kämpfen die
Cäsar-Mörder-Partei besiegen konnte und als Augustus,
ohne den Senat abzuschaffen, der erste Kaiser Roms wurde. Augustus
gelang es in seiner langen Regierungszeit ( 30 v. Chr. -. 8 n. Chr.),
in die die Geburt Jesu fiel, den inneren Frieden („Pax
Romana“) und die Grenzen des Reiches zu sichern.
Ihm folgten bis zum Jahr 96 eine Reihe von fähigen Erbkaisern
aus der Julisch-Claudischen beziehungsweise Flavischen Dynastie wie
Tiberius, Claudius und Titus, aber auch psychopathische Imperatoren wie
Caligula und Nero.