Aufstieg zur Großmacht:
Bereits unter etruskischer Herrschaft hatte Rom begonnen, die
Nachbargebiete zu unterwerfen und die unterworfenen Völker in
ihr Staatswesen zu integrieren. Bei ihrer Expansion gerieten die
Römer bald mit der damaligen Großmacht Karthago in
Konflikt. Im Zweiten Punischen Krieg (218-201 v. Chr.) gelang es Rom
nach anfänglichen Schwierigkeiten, den in Italien operierenden
karthagischen Feldherrn Hannibal zu besiegen. Rom war nun beherrschende
Macht im Mittelmeerraum. Gebietseroberungen auf dem Balkan, in
Nordafrika und in Griechenland folgten.